Historisches


Die Siedlungsgeschichte

Die Siedlungsgeschichte von früher bis heute im Bereich der Gemeinde Kreuzau - wie sie gewesen sein könnte - von Walter Ramm (Bürgermeister 1999 - 2014)


Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Die prähistorische Zeit der Neandertaler, Ligurer und Kelten (Eburonen)
- Die Ursprünge der Siedlungsentwicklung
  Die Steinzeit
    Die Altsteinzeit
    Die Auswirkungen auf unseren Heimatbereich
    Die mittlere Steinzeit
    Die Auswirkungen auf unseren Heimatbereich
    Die Jungsteinzeit
    Die Auswirkungen auf unseren Heimatbereich
    Die Siedlung Boich
    Die Siedlung Leversbach
    Die Siedlung Thum
- Die Bronzezeit
  Die Eisenzeit
- Die Auswirkungen auf den Nordeifelbereich
Die Zeit der Römer
- Die militärische Entwicklung
- Die Besiedlung des Raumes unter den Römern
- Das allmähliche Ende der römischen Herrschaft
- Die römische Lebensweise
- Der Einfluss der Religion
- Die Auswirkungen auf den Nordeifelbereich
  Der Ort Stockheim
  Die Orte des Rurtals und des Eifelanstiegs
  Die Siedlung Winden
  Die Siedlung Üdingen
Die Zeit der Franken – das Frühmittelalter
- Die militärische Entwicklung
  Die Merowinger
  Die Karolinger
- Die fränkische Lebensweise bei den Merowingern
- Die fränkische Lebensweise bei der Karolingern
- Die Auswirkungen auf den Nordeifelbereich
  Burg und Ort Kreuzau
  Burg und Ort
  Burg und Ort Obermaubach
Das Hoch- und Spätmittelalter ab dem 10. Jahrh.
- Die militärische Entwicklung
- Das Leben im Mittelalter
- Auswirkungen auf den Bereich der Nordeifel bei Kreuzau
  Burg und Ort Untermaubach
- Die Mühlenteiche
Die frühe Neuzeit ab der Entdeckung Amerikas 1492
Die „neueste Zeit“ nach dem Einmarsch der Franzosen nach 1792
- Die militärische Entwicklung
- Auswirkungen auf den Bereich Kreuzaus
- Die Siedlungsweise
- Das Ende der Metallverarbeitung im Rurtal
- Die Papierindustrie
Von der Zeit des Preußentums ab 1815 bis heute
- Die militärische Entwicklung
  Der Wiener Kongress, 1814/15
  Die bürgerliche Revolution
  Der deutsche Bruderkrieg
  Das Zweite Deutsche Reich
  Der erste Weltkrieg
  Die Weimarer Republik
  Das Dritte Reich
  Die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg
- Auswirkungen auf den Bereich Kreuzaus
  Die kommunale Zuständigkeit
  Die wirtschaftliche Entwicklung
  Der Bau der Eisenbahn
  Der Talsperrenbau
  Die Entwicklung der Infrastruktur
  Die jüdische Gemeinde zu Drove
  Die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg bis heute

Anhänge

- Anhang 01: Die ersten Menschen – neueste Erkenntnisse
- Anhang 02: Der Ort Stockheim
- Anhang 03: Die Geschichte der kleineren Orte
   03a: (Bogheim, vorgesehen)
   03b: Der Ort Boich
   03c: (Leversbach, vorgesehen)
   03d: Der Ort Thum
     03d.1 Der Lausbusch
   03e: Der Ort Üdingen
- Anhang 04: Kreuzau – ein Dorf mit alter Geschichte
   Anhang 04.1: Dokumentation über die Pfarrkirche St. Heribert zu Kreuzau
     Anhang 04.1.1: Gedenkplatte Titwiedis, Mutter d. Hl. Heribert
   Anhang 04.2: Die keltische Rechteckwallanlage
   Anhang 04.3: Das Brauhaus Röhr
   Anhang 04.4: Die Hans-Hoesch-Stiftung
   Anhang 04.5: Betrieb einer Straßenbahnlinie
   Anhang 04.6: Von Au zu Kreuzau
   Anhang 04.7: Achteckige Kapelle Stockheimer Weg
- Anhang 05: Heribert (Kanzler Ottos III. und Erzbischof von Köln)
- Anhang 06: Die Burg und der Ort Drove
- Anhang 07: Die Geschichte Obermaubachs
- Anhang 08: Die Organisation der katholischen Kirche
- Anhang 09: Das Herzogtum Jülich
- Anhang 10: Die kommunale Entwicklung zur Zeit der französischen Herrschaft unter Napoleon
- Anhang 11: Die Papierindustrie
   11.1: Das Zinkwalzwerk Hoesch und die Geschichte der frühen Walztechnik
   11.2: Vom Rohzink zum Blech beim Walzwerk Hoesch in Schneidhausen
- Anhang 12: Der erste Weltkrieg u. die nachfolgende Besatzungszeit
- Anhang 13: Die Zeit des Nationalsozialismus bis zur Stunde Null
- Anhang 14: Die Juden
- Anhang 15: Die Infrastruktur (Der Straßen- u. Wegebau, der öffentliche Personennahverkehr, die Energieversorgung)
- Anhang 16: Das Vereinswesen
   16a: Der Karneval
   16b: Die Kirmes
   16c: Das Schützenwesen
   16d: Der Fußball
   16e: Das Feuerwehrwesen
- Anhang 17: (Die Kirche im Rheinland; vorgesehen)
- Anhang 18: Die Hexenverbrennung im Raum Düren
- Anhang 19: (Der Ort Winden, vorgesehen)
   Anhang 19.1: Der Weiler Hemgenberg
- Anhang 20: Die Kelten
- Anhang 21: Die Entstehung des Landes Nordrhein-Westfalen
- Anhang 22: Die Burg Untermaubach
   Anhang 22.1: Die Entstehungsgeschichte der Burgen
- Anhang 23: Mühlenteiche in der Gemeinde Kreuzau
- Anhang 24: Der Heilige Willibrord
- Anhang 25: Das Schulwesen
- Anhang 26: Der Erzbergbau und die Verhüttung
- Anhang 27: Das Wohnstallhaus
- Anhang 28: Römerwege der Eifel
- Anhang 29: Das Wasser der Rureifel
- Anhang 31: Die Merowinger
- Anhang 32: Die Kreuzauer Bürgermeister

Literaturhinweise
Hinweise zur Herkunft der Bilder des Haupttextes


Denkmäler in Kreuzau


Heinrich Böll

Heinrich Theodor Böll war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Heinrich Böll lebte seit 1965 in Kreuzau-Langenbroich, wo er schließlich am 16. Juli 1985 verstarb.
Weitergehende Informationen und Auskünfte erhalten bei der
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstrasse 8
10117 Berlin
Fon +30 - 285 34-0
Fax +30 - 285 34-109
Heinrich Böll Haus in Kreuzau-Langenbroich

Heinrich Böll Haus Langenbroich

Im Oktober 1989 wurde der Verein "Heinrich-Böll-Haus Langenbroich" ins Leben gerufen.
Der Verein verfolgt neben einer individuellen Literatur- und Kunstförderung insbesondere das Ziel, das ehemalige Wohnhaus Bölls als Zufluchtsort für verfolgte Schriftsteller/- und Künstler/-innen zur Verfügung zu stellen. So wurden seit 1991 fast 100 Stipendien an Schriftsteller und Künstler verschiedener Nationen vergeben. Daneben dient das Heinrich-Böll-Haus in Kreuzau-Langenbroich auch als kulturelle Begegnungsstätte.

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