Generationenbeauftragter


Allgemeine Informationen

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland stark verändern. Die Menschen in Deutschland  werden älter, die geborenen Kinder werden mit jeder Generation weniger und die Gesellschaft wird vielfältiger.

Der demografische Wandel stellt eine große Herausforderung für Politik, Verwaltung, Wirtschaft und jeden Einzelnen unserer Gesellschaft dar.

Er hat auch längst unsere Gemeinde erreicht.

Umso wichtiger ist es, diese Herausforderung anzugehen.

 
Herr Günter Schmitz ist der erste Generationenbeauftragte der Gemeinde Kreuzau.

Eines seiner im Aufbau befindlichen Handlungsfelder und Schwerpunkte wird die Förderung des ehrenamtlichen Engagements sein.

Unter dem Motto „Tatort Kreuzau“ sollen sich in der Gemeinde Kreuzau engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammenfinden. Dabei soll dieses Netzwerk ehren- und hauptamtliche Dienste, Initiativen und Angebote von und für Menschen jeglichen Alters vereinen.

In vielen Bereichen ist daher Ihre persönliche Hilfe, Ihre Lebenserfahrung und Ihr Wissensreichtum erwünscht und wird benötigt.

So können Sie z. B. ehrenamtlich und unentgeltlich die stundenweise Betreuung von Kindern übernehmen

oder für körperlich oder geistig eingeschränkte Mitbürger kleinere Besorgungen erledigen.

Gerne wird Ihre Hilfe auch in ortsansässigen Institutionen und Vereinen gesehen.

Auch bei der Hilfe von kleineren Pflegearbeiten zur „Verschönerung des eigenen Dorfes“ können Sie gerne beitragen.

Die einzelnen Projekte des „Tatortes Kreuzau“ möchte Herr Schmitz Ihnen in den kommenden Amtsblättern der Gemeinde Kreuzau als Fundament näher vorstellen. Der weitere Aufbau soll gemeinsam mit Ihnen erfolgen.

Gesucht werden daher engagierte Bürgerinnen und Bürger, die bereits sind, ehrenamtlich einige Stunden ihrer kostbaren Zeit dafür zu opfern.   

In der Gemeinschaft bereitet "aktiv sein" viel Freude. So kann man dem Alleinsein entgegensteuern und neue Bekanntschaften und Freundschaften schließen.

Wenden Sie sich bitte diesbezüglich an:

Herrn Günter Schmitz
Bahnhofstraße 7
52372 Kreuzau
Tel.: 02422/507126
Fax: 02422/ 507170
Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


„Willkommen im Leben“                                                        

 

Ein neues Leben ist wie ein kleines Wunder!

 

Für das Leben jedes Kindes sind das gesunde Aufwachsen und die Förderung seiner Entwicklung sehr wichtig. Gerade in der ersten Phase des Elternseins entstehen viele Fragen, und der Wunsch nach Information und Unterstützung ist groß.

 

Der Kreis Düren hat sich für „Ihr kleines Wunder“ etwas Besonderes einfallen lassen.

Er möchte Ihnen als junge Eltern verdeutlichen, dass Sie nach der Geburt Ihres Sprösslings Partner an der Seite haben, die Sie mit Rat und Hilfe unterstützen.

 

Und diese Unterstützung erhalten alle Familien mit Neugeborenen im Alter von ca. 6-8 Wochen auch in der Gemeinde Kreuzau, sofern dies gewünscht ist.

 

Frau Roderburg als ehrenamtlich tätige Kraft des Baby- Begrüßungsdienstes des Kreises Düren wird Sie auf Wunsch besuchen und dabei die Willkommensgrüße des Kreises Düren und der Gemeinde Kreuzau übermitteln.

Gerne wird sie Ihnen gleichzeitig die Begrüßungstasche des Kreises Düren

                                       „Willkommen im Leben“

 

mit wichtigen Informationen über das bestehende Hilfe- und Unterstützungssystem im Kreis Düren sowie wertvolle Gutscheine und Geschenke überreichen.

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Frau Minkhart, die bis letzten Jahres ebenfalls die Willkommensgrüße an Babies und deren Eltern in der Gemeinde Kreuzau mit viel Engagement und Herzblut überreicht hatte, legte ihr Ehrenamt Mitte 2016 nieder.

Sie war ab 2011 im Baby- Begrüßungsdienst tätig, hatte 78 Beratungsfälle und gehörte zu den Ehrenamtlerinnen, die das Projekt von Anfang an begleiteten.  

 

Als „kleines Dankeschön“ überreichte Bürgermeister Eßer ihr im Rahmen einer kleinen Feierstunde ein Präsent und einen Blumenstrauß.

Zusammen mit Frau Fackeldey, der neuen Koordinatorin des Baby- Begrüßungsdienstes des Kreises Düren, dankten beide den Damen für ihren ehrenamtlichen Einsatz, wünschten Frau Roderburg weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit und entließen Frau Minkhart in den

„Ehrenamtlichen Ruhestand“.

v.l.: Tanja Kupferschläger, Bürgermeister Ingo Esser, Margret Minkhart,

Willkommen im Leben

Weitere Informationen über den Baby- Begrüßungsdienst erhalten Sie bei der Koordinatorin des Projektes, Frau Kira Fackeldey, Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren der Kreisverwaltung Düren.

 

Kontakt: Tel.: 02421/22-1503,   E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


"Taschengeldbörse“ (TAB)

Gute Konjunkturaussichten an der Kreuzauer (Taschengeld-)Börse

 

Die Gemeinde Kreuzau betreibt ab Juni 2016 die sogenannte „Taschengeldbörse“.

 

Sie versteht sich dabei als Vermittlerin zwischen Jugendlichen von 14 bis 20 Jahren, die gerne ihr Taschengeld aufbessern möchten und Senioren/innen über 60 Jahren als Privatpersonen, sowie mobilitätseingeschränkten Personen jeglichen Alters, die sich gelegentlich Hilfe bei kleinen und einfachen Arbeiten wünschen.

Während die Senioren im Alltag entlastet werden und mit netten Jugendlichen aus ihrer Nachbarschaft in Kontakt kommen, können sich die Schülerinnen und Schüler sozial engagieren, ihre praktischen Fähigkeiten schulen und gleichzeitig gelegentlich -ohne dauerhafte Verpflichtung- ihr Taschengeld aufbessern.

„Einfach, ungefährlich und unregelmäßig“ sollen die Jobs für die jungen Leute sein!

Ausgeschlossen sind pflegerische Tätigkeiten sowie alltägliche, wiederkehrende Hausarbeiten (putzen, bügeln etc.). Das bleiben Aufgaben für die „Profis“.

In den vergangenen 6 Monaten konnten -bei stetig wachsendem Interesse- schon zahlreiche Vermittlungen durchgeführt werden. Das jeweilige Feedback aus dem Kreise der Jugendlichen und der Senioren fiel dabei sehr positiv aus.

 

                                   

 

 

Sie benötigen auch ein wenig Unterstützung im Alltag?

Bitte melden Sie sich.

 

Folgende Ansprechpartner geben Ihnen gerne weitere Auskünfte:

 

Senioren

Günter Schmitz, Bahnhofstraße 7, Tel.: 02422/507-126

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

montags       von 08.30 – 12.00 Uhr

donnerstags von 14.30 – 17.00 Uhr

 

Jugendliche

Lisa Palm, Bahnhofstraße 7, Mobil: 0176/10181088

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

montags und mittwochs von 15.00 – 17.00 Uhr

 

Wir freuen uns auf Sie!!                


Broschüre über Unterstützungsangebote für unheilbar Kranke

"Gut aufgehoben" lautet der Titel einer Broschüre, die der Kreis Düren herausgegeben hat. Sie ist der Hospizkultur und der palliativen Versorgung im Kreis Düren gewidmet.

Nicole Savelsberg, Ärztin im Kreisgesundheitsamt, und Gerda Graf, Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes, haben dabei folgende regionale Unterstützungsangebote für unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige zusammengestellt:

- Angebote im Krankenhaus

- im Pflegeheim

- im Rahmen von ambulanter und stationärer Pflege sowie

- Vermittlungs- und Beratungsangebote.

"Die vorhandenen Netzwerke im Kreis Düren unterstützen zu Hause, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich, medizinisch und pflegerisch, spirituell und psychosozial. Eine Zusammenarbeit der Experten macht ein Netzwerk möglich, welches die Menschen unterstützt", sagt Gerda Graf. Und weiter: "So bietet die hospizlich-palliative Sorgekultur im Kreis Düren weitreichende Möglichkeiten der Unterstützung und Begleitung“.

Die Broschüre ist erhältlich beim Generationenbeauftragten der Gemeinde Kreuzau, im Info-Center des Kreishauses Düren sowie als pdf- Datei unter:

www.kreis-dueren.de/aktuelles/presse/gesundheit/pdf/Broschuere_Hospiz-Palliativ.pdf


EURO-Schlüssel für behindertengerechte Toiletten

Seit geraumer Zeit werden öffentliche Behinderten-WCs mit einer einheitlichen Schließanlage ausgestattet. Diese WCs befinden sich an Autobahnrastplätzen und in vielen deutschen, österreichischen und schweizerischen Städten, sowie in einigen weiteren europäischen Ländern.

Dem "Club Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt und Umgebung e.V."(CBF) ist dies gelungen – dank eines silbernen Schlüssels, der in ganz Europa in über 12.000 Schlösser passt und vor 25 Jahren ein dringendes Problem beseitigte.

 

Der "Generalschlüssel" für Behindertentoiletten

Geöffnet werden können diese Behindertentoiletten mit einem speziellen "Generalschlüssel", den man gegen eine Gebühr von 20 Euro beim CBF Darmstadt erwerben kann. Hintergrund dieses Systems ist, dass behindertengerechte Toiletten auch ausschließlich von Menschen mit Handicap genutzt werden sollen. Ein Missbrauch von gesunden Menschen soll dadurch ausgeschlossen werden. Seitens des CBF wird explizit darauf geachtet, dass der Schlüssel wirklich nur an Menschen mit Behinderungen ausgegeben wird.

Zu dieser Personengruppe zählen beispielsweise:

  • schwer gehbehinderte Menschen
  • Rollstuhlfahrer
  • blinde Menschen
  • Stomaträger
  • Schwerbehinderte, die hilfsbedürftig sind und gegebenenfalls eine Hilfsperson brauchen
  • auch Menschen, die unter Krankheiten wie Multipler Sklerose, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa leiden, sowie Menschen mit chronischen Blasen-/Darmleiden zählen zu der Zielgruppe für den EURO-Schlüssel.

 

Der deutsche Schwerbehindertenausweis gilt dabei als Berechtigung, wenn:

  • das Merkzeichen: aG, B, H, oder BL
  • oder das Merkzeichen G und 70% aufwärts, 80, 90 oder 100 % enthalten ist.

 

Bestellung des Schlüssels

Möchte man den EURO-Schlüssel erwerben, so ist dies schriftlich mit einer Kopie des Schwerbehindertenausweises möglich. Bei Krankheiten wie Multipler Sklerose, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa muss ein ärztlicher Nachweis vorliegen.

Angefordert werden kann der EURO-Schlüssel unter der folgenden Adresse: CBF Darmstadt e.V. Pallaswiesenstr. 123a 64293 Darmstadt

oder direkt auf der Homepage des CBF-Darmstadt e.V.

http://www.cbf-da.de/euro-wc-schluessel.html

 

 


ElterngeldPlus und flexiblere Elternzeit

Mit dem ElterngeldPlus wird es künftig für Mütter und Väter einfacher, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Außerdem kann die Elternzeit flexibler gestaltet werden. Die Regelungen zum ElterngeldPlus, zum Partnerschaftsbonus sowie zur flexibleren Elternzeit gelten für Eltern, deren Kinder ab 1. Juli 2015 geboren werden.

Das Gesetz ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten.

Elterngeldbezug weiterhin möglich

Der Bezug des bisherigen Elterngeldes ist weiterhin möglich. Dabei darf ein Teilzeitumfang von bis zu 30 Wochenstunden nicht überschritten werden. Entsprechend können Eltern sich nun zwischen dem Bezug von Elterngeld oder von ElterngeldPlus entscheiden.

 

Längerer Elterngeldbezug bei Teilzeitarbeit und Partnerschaftsbonus

Mütter und Väter können mit den Neuregelungen länger Elterngeld beziehen, wenn sie nach der Geburt eines Kindes Teilzeit arbeiten. Künftig ist es für diese Eltern möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Aus einem Elterngeldmonat werden so zwei Eltern

geldPlus- Monate. Damit können Eltern ihr Elterngeldbudget besser ausschöpfen und sie haben die Möglichkeit, über den 14. Lebensmonat des Kindes hinaus die Bedürfnisse des Kindes mit den Anforderungen im Beruf zu verbinden.

Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie zudem den Partnerschaftsbonus in Form von jeweils vier zusätzlichen ElterngeldPlus-Monaten.

 

Alleinerziehende profitieren ebenfalls vom ElterngeldPlus

Alleinerziehende können ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus im gleichen Maße nutzen. Die Voraussetzungen der Alleinsorge beziehungsweise des alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrechts wurden gestrichen, damit Alleinerziehende von den Partnermonaten und dem Partnerschaftsbonus profitieren können. Stattdessen können sie diese Monate zusätzlich erhalten, wenn sie die Voraussetzungen für den steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG) erfüllen.

Die wichtigsten Regelungen zum ElterngeldPlus

  • Das ElterngeldPlus ersetzt das wegfallende Einkommen abhängig vom Voreinkommen zu 65 bis 100 Prozent – wie das bisherige Elterngeld auch
  • Monatlich beträgt das ElterngeldPlus maximal die Hälfte des Elterngeldes, das den Eltern ohne Teilzeiteinkommen nach der Geburt zustünde
  • Das ElterngeldPlus wird für den doppelten Zeitraum gezahlt. Das bedeutet konkret, dass ein Elterngeldmonat dann zwei ElterngeldPlus-Monaten entspricht
  • Das Elterngeld Plus kann über den 14. Lebensmonat des Kindes bezogen werden.

 

Beantragung des ElterngeldPlus

ElterngeldPlus muss schriftlich beantragt werden. Jeder Elternteil kann für sich einmal einen Antrag auf ElterngeldPlus stellen. Der jeweilige Antrag kann bis zum Ende des ElterngeldPlus-Bezuges geändert werden.

  

Neuregelung ermöglicht flexiblere Elternzeit

Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 statt bisher 12 Monate zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.

 

Elterngeld bei Mehrlingen

Für Mehrlingsgeburten ab dem 1. Januar 2015 erfolgt eine gesetzgeberische Klarstellung: Eltern von Mehrlingen erhalten einen Elterngeldanspruch pro Geburt und sie erhalten zusätzlich wie bisher den Mehrlingszuschlag in Höhe von 300 Euro monatlich für das zweite und jedes weitere Mehrlingskind.


Elterngeldplus

Spielplatzpaten gesucht! (27.01.2015)

Vielleicht haben Sie sich schon über den Zustand einiger Spielplätze auf unserem Gemeindegebiet gewundert oder geärgert? Die Anlagen sind manchmal verschmutzt, die Geräte teilweise verrostet und bedürfen einen Neuanstrich; das Ganze macht einen etwas ungepflegten Eindruck!
 
Als Spielplatzpate betreuen Sie einen Spielplatz in Ihrer Nähe. Sie kontrollieren - vielleicht einmal pro Woche - den Zustand; geringfügige Verschmutzungen entfernen Sie selbst und unmittelbar. Kleinere Erhaltungsarbeiten - wie Anstriche - führen Sie selbständig durch. Dabei wird Ihnen nach Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung das Arbeitsmaterial gerne zur Verfügung gestellt.
Festgestellte Schäden an den Geräten melden Sie bitte unverzüglich der Gemeinde, damit diese für Abhilfe sorgen kann.

In den Ortsteilen Stockheim, Schlagstein, Boich und Üdingen wird die Gemeindeverwaltung bereits tatkräftig von Bürgerinnen und Bürgern unterstützt.
In allen anderen Ortsteilen ist eine Unterstützung gerne willkommen.

So kann es gelingen, mit kleinem, bürgerschaftlichem Engagement unsere Spielplätze für Kinder und Heranwachsende in einem vernünftigen Zustand zu halten.


Vielen Dank!!

Günter Schmitz
Generationenbeauftragter


Kontakt:
Gemeinde Kreuzau
Bahnhofstraße 7    
52372 Kreuzau
02422-507/126 (Zimmer 126 EG)
geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


Der Generationenbeauftragte informiert - Tatort Ehrenamtsbörse Kreuzau (27.01.2015)

Zeit spenden für ehrenamtliche Hilfe


Die Gemeinde Kreuzau möchte künftig durch ihre Ehrenamtsbörse Menschen, die Hilfe ehrenamtlich anbieten, mit solchen zusammenbringen, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

Der Generationenbeauftragte Günter Schmitz koordiniert dabei Angebot und Nachfrage.

An der Ehrenamtsbörse können sich Privatpersonen, also Menschen aller Altersgruppen und Nationen, sowie Vereine, Gruppierungen und Organisationen beteiligen. Jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen.


Alle, die ihre Hilfe anbieten, arbeiten ehrenamtlich. Jede Form der Unterstützung ist kostenlos. Die ehrenamtlichen Tätigkeiten sollen keine Arbeitsplätze ersetzen oder gefährden.

Die Ehrenamtsbörse wird dabei nicht in Konkurrenz mit bestehenden Angeboten von Vereinen, Organisationen oder Gruppierungen der Gemeinde Kreuzau stehen, sondern soll diese ergänzen.

 

-  Wollen Sie sich engagieren?

-  Wollen Sie in Ihrer Freizeit etwas Sinnvolles tun?

-  Sie suchen eine Aufgabe, die zu Ihnen passt und Ihnen Spaß und Freude macht?

oder:

-  Brauchen Sie aus gesundheitlichen- oder Altersgründen persönliche Unterstützung, z.B. bei Hausarbeiten, Einkäufen, im Schriftverkehr oder bei kleineren Reparaturarbeiten etc.

-  Sie sind ein Verein, eine karitative Organisation oder soziale Einrichtung und benötigen ehrenamtliche Helfer?

Dann benötigen wir Ihr Angebot oder Ihre Nachfrage über ein entsprechendes Formular.



Dieses erhalten Sie:

-  in gedruckter Form, beim Generationenbeauftragten der Gemeinde Kreuzau, Zimmer 126 (EG) persönlich,
-  auf Anforderung unter 02422/507-126, bzw. geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

-  als Online-Download (siehe unten)


Übrigens:
Bei der Ausübung Ihres Ehrenamtes besteht grundsätzlich Versicherungsschutz. Einen entsprechenden Flyer hält der Generationenbeauftragte für Sie bereit. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.engagiert-in-nrw.de (ext. Link)